Buchen in drei Tipps
Tag, Zeitfenster, Hund. Du siehst, was frei ist, und bekommst auf Wunsch jede Woche denselben Termin, ohne ihn neu zu buchen.
Finde dein Tierheim, bewirb dich als Gassigeherin oder Gassigeher und buche feste Zeiten mit den Hunden, die du kennst. Absagen, Vertretung und Erinnerungen laufen über die App.
Zeitfenster, Freigaben je Hund, Absagen mit Vertretung und der Nachweis fürs Veterinäramt an einem Ort. Euer Team sieht morgens, wer kommt, und eure Ehrenamtlichen buchen selbst.
Finde dein Tierheim
Tierheime, die mit EhrenPfoten arbeiten:
Dein Tierheim ist noch nicht dabei? Erzähl ihm von EhrenPfoten, mit einem Tipp geht die Empfehlung raus.
Kein Zettel an der Pinnwand, keine Rundmail: Du siehst freie Zeiten und buchst selbst.
Der Einrichtungsassistent führt euch durch alles, was ein Tierheim zum Start braucht.
Such dein Tierheim nach Name oder Ort. Viele Tierheime verteilen ihren Link auch per Aushang oder WhatsApp.
Name, E-Mail, ein paar Worte zu dir. Das Team meldet sich und vereinbart ein Kennenlernen vor Ort.
Vor Ort zeigt dir das Team die Hunde und die Regeln. Danach schaltet es dich frei, für die Hunde, die zu dir passen.
Buch dir freie Zeitfenster, so oft du willst. Kannst du nicht, sagst du in der App ab, und das Team weiß Bescheid.
Logo und Farben eures Tierheims. Eure Ehrenamtlichen sehen in der App euer Tierheim, nicht unseres.
Feste Zeiten vormittags und nachmittags, als Vorlage wie im Pilot oder ganz eigene. Ausnahmen für Feiertage gehen mit einem Tipp.
Name, Foto und eine Ampel je Hund. Arbeitet ihr mit anigu, übernehmt ihr die veröffentlichten Hunde mit Foto.
Wer im Hundehaus arbeitet, bekommt eine Einladung und sieht Heute, Woche, Freigaben und Bewerbungen.
Euer Bewerbungslink für Webseite, Aushang und WhatsApp, mit eigener Vorschaukarte. Ab jetzt bewerben sich Ehrenamtliche direkt.
Gebaut mit einem Tierheim, das jeden Tag Gassigeherinnen und Gassigeher einteilt.
Entstanden im Pilot mit dem Tierschutzverein Dorsten: was dort jeden Tag gebraucht wird, nicht mehr.
Tag, Zeitfenster, Hund. Du siehst, was frei ist, und bekommst auf Wunsch jede Woche denselben Termin, ohne ihn neu zu buchen.
Du siehst nur die Hunde, für die das Team dich freigegeben hat, mit Hinweisen, was jeder braucht.
Erinnerungen und Anfragen kommen als Benachrichtigung aufs Handy, auch auf dem iPhone, sobald die App auf dem Home-Bildschirm liegt.
Krank oder verhindert? Ein Tipp genügt, auch für eine ganze Serie oder beim Pausieren. Das Team fragt direkt jemanden, der den Hund kennt.
Jeder Hund einmal je Tageshälfte, zwei Stunden am Stück nur, wo es passt, eigene Absagefristen für vormittags und nachmittags. Feiertage schließt ihr mit einem Tipp.
Wer mit welchem Hund gehen darf, entscheidet ihr, mit Wer und Wann im Protokoll. Nette Hunde gebt ihr mit einem Knopf allen frei.
Jeder Gassigang mit Datum, Zeit, Hund und Person, sechs Monate lang, als CSV, das Excel direkt öffnet.
Vormittag und Nachmittag auf einen Blick, Absagen darunter. Für eine Absage schlägt die App vor, wer den Hund kennt; wer zuerst zusagt, übernimmt.
Arbeitet ihr mit anigu, kommen veröffentlichte Hunde mit Foto zu euch, Änderungen per Webhook. Alle übrigen pflegt ihr in EhrenPfoten.
Alle Daten liegen in Deutschland. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung schließt ihr bei der Anmeldung gleich mit ab.
Ein Tablet im Hundehaus zeigt Tag und Woche, ohne dass jemand angemeldet ist und ohne Telefonnummern. Ihr koppelt es einmal mit einem Code; es lädt jede Minute nach und bleibt an.
Gassigänger ist der Anfang. Weitere Wege, deinem Tierheim zu helfen, kommen als Module dazu, mit demselben Konto.
Bewerbung, Profil, Benachrichtigungen und Protokoll teilen sich alle Module. Ein neues Modul schaltet ihr dazu, ohne neue Anmeldung für eure Leute.
Such dir ein freies Zeitfenster aus und geh mit den Hunden, für die du freigegeben bist. Absagen, Vertretung und Erinnerungen laufen über die App.
Feste Zeitfenster, Freigaben je Hund, Heute und Woche, Absagen mit Vertretung und der Nachweis fürs Veterinäramt.
Zeit mit Katzen, die Vertrauen zu Menschen erst lernen. Kuscheltermine buchst du wie einen Gassigang.
Kuscheltermine im Katzenhaus mit festen Zeiten und Freigaben, so wie bei den Hunden.
Tag der offenen Tür, Flohmarkt, Infostand: Sieh, wo Hilfe gebraucht wird, und trag dich ein.
Helferinnen und Helfer für Feste, Infostände und Schulungstermine planen, mit Erinnerung.
Sicherheitsregeln und Schulungen in Ruhe lesen und bestätigen; was du schon hast, siehst du im Profil.
Unterweisungen verteilen und nachhalten, wer welche bestätigt hat, ohne Zettel und Unterschriftenliste.
Begleite ein Tier als Patin oder Pate, mit Neuigkeiten direkt aus dem Tierheim.
Patenschaften für eure Tiere verwalten und Patinnen und Paten auf dem Laufenden halten.
Zur Einführung gibt es bis zum 30. November den Tarif „Erste Stunde“: alle Module und keine Grenze bei den Ehrenamtlichen. Testen könnt ihr beide 30 Tage, ohne Zahlungsdaten.
Einführungsangebot für Tierheime, die bis zum 30. November einsteigen
Der reguläre Tarif nach der Vorstellung
Die Testphase endet von selbst: Danach bleibt euer Tierheim 30 Tage lesbar, und den Nachweis fürs Veterinäramt könnt ihr weiter herunterladen. Bezahlt wird erst, wenn ihr bleibt. Alle Preise netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. „Erste Stunde“ ist ein Einführungsangebot; wie wir Tarife und Preise danach gestalten, halten wir uns offen, für laufende Verträge gilt § 4 der AGB.
Für dich ist EhrenPfoten kostenlos; das Tierheim meldet sich selbst an und testet 30 Tage. Schick ihm einfach diesen Text, wir haben ihn schon geschrieben:
Hallo, ich helfe gern bei euch mit den Tieren. Kennt ihr EhrenPfoten? Damit buchen Ehrenamtliche ihre Gassigänge selbst per App, und ihr seht jeden Morgen, wer kommt, mit Nachweis fürs Veterinäramt. 30 Tage kostenlos testen: https://ehrenpfoten.app/tierheime/
Kopiert.
Du gehörst selbst zum Team? Dann geht es hier zu den Infos für Tierheime.
Gebaut im Alltag eines echten Hundehauses: Seit September 2026 teilt der Tierschutzverein Dorsten seine Gassigeherinnen und Gassigeher mit EhrenPfoten ein, und alles, was ihr hier seht, kommt aus seinen Rückmeldungen.
Was du vor deinem ersten Gassigang wissen willst.
Was Tierheime vor dem Start fragen.